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Aufführungen in der Horlofftalhalle in Echzell:

Samstag, 29. November 08, 16 Uhr
Sonntag, 30. November 08, 16 Uhr
Samstag, 6. Dezember 08, 16 Uhr
Sonntag, 7. Dezember 08, 16 Uhr


Der Professor, Pony und Emil

Weitere Fotos gibt es hier.

Zur Entstehungsgeschichte des Buches (aus wikipedia):

Erich Kästner wurde von der Verlegerin der Weltbühne, Edith Jacobsohn, angeregt, für den Berliner Kinderbuchverlag Williams & Co. ein Buch zu schreiben. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Kästner Gedichte veröffentlicht (Herz auf Taille, 1928) und als Redakteur bei Tageszeitungen gearbeitet, Kritiken und Feuilletons verfasst. Innerhalb weniger Wochen entstand die Geschichte von Emil, dem Jungen, der erfolgreich einen Dieb durch Berlin verfolgt.
Kästner, der selbst mit zweitem Vornamen Emil hieß, ließ sich bei den Figuren Emils und seiner Mutter von seiner Biographie inspirieren und taucht auch selbst in der Handlung auf - in seinem realen Beruf als Zeitungsjournalist. Für die Geschichte griff Kästner auf ein Erlebnis aus seiner Kindheit in Dresden zurück: Dort verfolgte und stellte er eine Betrügerin, die seine Mutter, eine Friseurin, geschädigt hatte. Bei einem Bankeinbruch, der in dem Buch erwähnt wird, handelt es sich wahrscheinlich um den Diskonto-Einbruch der Brüder Sass. Die Illustrationen stammen von Walter Trier. Das Buch erschien im Herbst 1929 und wurde ein großer Erfolg. Noch nicht einmal vier Jahre später, am 10. Mai 1933, wurde es von den Nazis in der Folge der Bücherverbrennungen geächtet. Erich Kästner war übrigens der einzige der verfemten Schriftsteller, der bei der Verbrennung seiner eigenen Werke persönlich anwesend war. Er wurde sogar erkannt, aber ansonsten nicht behelligt.

 

Theatergruppe Echzell
Das Programm \ Wir haben gespielt (Wir spielen / Wo wir spielen)

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Emil und die Detektive nach Erich Kästner
Eine spannende Gaunerjagd für kleine und große Spürnasen ab 6 Jahren

Was für eine Geschichte: Emil fährt mutterseelenallein mit dem Zug nach Berlin. Kaum da, merkt er, dass sein Geld weg ist. Gestohlen. Das kann doch eigentlich nur dieser seltsame Mann gewesen sein, der mit ihm im Abteil saß. Doch wie soll Emil den jetzt in der riesigen, fremden Stadt finden? Doch da taucht auch schon das Glück im Unglück auf: Gustav mit der Hupe. Und der kommt nicht allein. Zusammen mit seinen Freunden hilft er Emil und macht Jagd auf den Gauner Grundeis. Und was EMIL UND DIE DETEKTIVE dabei erleben, gehört zu den spannendsten Geschichten der Kinder- und Jugendliteratur. Ausgedacht hat sich das Ganze Erich Kästner, der hier zeigt, was Freundschaft bedeutet und wie stark Kinder sein können.
Die Theatergruppe Echzell bringt die für die Bühne bearbeitete Fassung als realistisch, kindgerechtes Stück auf die Bühne der Echzeller Horlofftalhalle. Auf den berühmten Zeigefinger wurde aber verzichtet, dafür gibt's jede Menge Spaß in fröhlich-frecher Sprache. Hier ist Emil emanzipatorisch, die Kinder stehen im Mittelpunkt des Geschehens, nicht die Erwachsenen. Und das ist bei einem Stück für Kinder bestimmt nicht das Schlechteste.

Das Team:

Die Kinder:
Emil Tischbein Lukas Holler
Pony Hütchen, seine Cousine Elena Euler
Gustav mit der Hupe Kevin Hergenröther
Professor Lea Stoll
Hannah, seine Assistentin Alexandra Keup
Der kleine Dienstag Sebastian Holler
Krummbiegel Anna Schermuly
Lotte Mittendrin Charlotte Müller
Luise Nebenbei Larissa Pusch
Zerlett Lea Beck
Blaumann Jana-Sophie Höller
Schneller Pfeil Lukas Stolz
Langbartel Marie Schild
Petzi Nicole Dollansky
Emma Carina Albrecht
Lilli Malena Schneider
 
Die Erwachsenen:
Frau Tischbein, Emils Mutter Anja Knoll / Jessica Zeidler
Frau Heimbold Hiltrud Holler
Herr Grundeis Jürgen Scheibel
Frau Jacob Verena Blachnik / Julia Wynohradnyk
Bankkassiererin Verena Blachnik / Julia Wynohradnyk
Asthmatischer Herr Andreas Klein
Kriminalkommissar Andreas Klein
Wachtmeister Lurje Roswitha Wolff
Dr. Guttentag, Journalistin Eve Köhler
Regie Christa Wagner
Regieassistenz Julia Wynohradnyk
Souffleusen Ulli Curtis, Kerstin Schumann
Kostüme das Ensemble
Maske Jessica Zeidler, Julia Wynohradnyk, Jürgen Scheibel
Frisuren Ruth Müller
Bühne Jürgen Lenhard, Roland Holler, Jens Hergenröther, Gerd Wagner
Technik Klaus Wagner, Florian Wagner, Veronika Wagner
Werbung Volker Eckhardt, Frieder Arndt, Christa Degkwitz


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